Im Anfang war das Dao

Im Anfang war das Dao
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  • 978-3945430-87-3
Mit 25 wunderschönen ganzseitigen christlichen und daoistischen Kalligrafien in Siegelschrift... mehr
Produktinformationen "Im Anfang war das Dao"
Mit 25 wunderschönen ganzseitigen christlichen und daoistischen Kalligrafien in Siegelschrift von Wang Ning.

Hardcover mit Lesebändchen. 416 Seiten.

Die Bibel und das Daodejing als ökumenische Wegweiser unseres Seins
oder: Wie Sinnsucher im Osten den Westen wiederfinden können

Dieses Buch verweist anhand der Bibel und des Daodejing (Tao Te King), dem heiligen Buch des Daoismus, auf auf eine gemeinsame, überweltliche Grundwahrheit, die unabhängig von Kultur überkonfessionell ist und inzwischen auch von der Physik getragen wird. Es zeigt auf, welche Sätze der einen heiligen Schrift eine Entsprechung in der anderen haben. Wie christliche Glaubenswahrheiten durch östliche Spiritualität geradezu bewiesen werden können und umgekehrt. Es versucht nicht, zwei Religionen gleich zu machen. Aber es soll eine gemeinsame Antwort geben, wie und warum wir ins Sein gekommen sind. Auch soll es helfen, den Menschen im Westen, die ihrer religiösen Kultur enttäuscht den Rücken gekehrt und im Osten Antworten gefunden haben, wieder einen Zugang zu ihrer geistigen Heimat zu verschaffen.

Unterstützt wird diese Arbeit durch eine Vielzahl an Quellenforschungen quer durch die Jahrhunderte, übersetzt teilweise direkt aus dem Hebräischen, Altgriechischen und Latein, sowie aus der chinesischen Bibel und dem Daodejing in seinen Originalen. 

Der Titel ‚Im Anfang war das Dao‘ ist der evangelischen Standartversion der chinesischen Bibel entnommen.

Jan Silberstorff schreibt zu seinem Buch:
"Diesem Buch liegt eine lange Reise zugrunde. Mit 24 Jahren (1991) lebte ich bei meinem damaligen Taiji-Meister und bestem Freund Shen Xijing in dem Xian Opera Institute in der VR China. Alle Künstler begannen ihr ganztägiges hartes Training jeden morgen mit Dehnungsübungen an der Balletstange. Da diese zeitlich sehr ausgedehnt waren, legten sie dabei immer ein Buch auf ihre Knie und lasen dabei. Ich hatte dort als einziger Ausländer auf Deutsch nur die Bibel zur Verfügung, also lag diese auf meinem Knie und ich las sie - jeden Tag, bis heute. Zur selben Zeit brachte mich Shen Xijing in den nahe gelegenen daoistischen Tempel Louguantai, den Ort, an dem Laozi sein Daodejing hinterlassen haben soll. Huizhang Ren Farong, welcher damals den Tempel leitete, wurde mein daoistischer Lehrer und auch das Daodejing wich nicht mehr von meiner Seite. Später machte ich über sieben Jahre jährlich lange und intensive Meditationsretreats in einer Einsiedelei in Sri Lanka unter der Obhut von Bhikkhu Anālayo und lebte dann eineinhalb Jahre in einem (damals noch) abgeschiedenen katholischen Kloster auf Mallorca. Dann gründeten wir die Hilfsorganisation WCTAG-hilft mit teilweise über 400 Kindern in Not, denen wir uns annahmen. Natürlich, das wissen die meisten von Euch, baute ich parallel dazu weltweit in vielen Ländern Taiji-Verbände auf, um Großmeister Chen Xiaowangs Taijiquan allen zugänglich zu machen. Was imme ich tat - diese beiden Bücher waren seitdem stets mit mir. Vor allem aber der ihr innewohnende Geist. 2012 veröffentlichte ich meinen ersten Daodejing Kommentar und heute, im Jahr 2020 beschließe ich diese bisher fünfbändige Serie um ein weiteres Buch. Ein Buch, das sich mit dem Daodejing und der Bibel beschäftigt. Damit schließt sich für mich nach bald 30 Jahren ein langer und großer Kreis, der niemals ein Ende nimmt.
Ich danke allen, die bis hierher gelesen haben und sich mit diesem Buch für mich mitfreuen. Meine Taiji-Bücher schrieb ich für all meine SchülerInnen weltweit. Meine Daodejing Bücher für diejenigen, die sich darüber hinaus auch mit den geistigen Ursprüngen beschäftigen wollten. Dieses Buch nun habe ich für mich selber geschrieben und übergebe es der Öffentlichkeit in der Hoffnung, es hilft Euch beim Lesen so sehr, wie es mir beim Schreiben geholfen hat."


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